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Slow Juicer: schneller Hype oder schlaue Investition?

Das neue Jahr ist frisch und an gute Absichten zu denken, ist ein weiteres beliebtes Thema. „Gesünder leben“ steht oben auf der Liste vieler Menschen. Und ob es aus Gewichtverlieren, Aufhören mit Rauchen oder mehr Bewegung besteht, es ist ein Wunsch, nach einer besseren Version von sich selbst, darin vergraben. Und das ist eine gute Absicht.

Ernährung und natürlich Gesundheit, fallen alle unter diese Rubrik, und darum geht es in diesem Blog. In den letzten Jahren ist gesunde Ernährung ein großer Trend (und Industrie) geworden, und führte dazu, daß der durchschnittliche Verbraucher den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kann. Er fragt sich verzweifelt, ob Honig noch erlaubt ist, warum Billigpreis-Hühner noch existieren und warum Super-Lebensmittel per definitionem aus einer Tausend Kilometer-Entfernung zu uns kommen müssen. Darauf kommt Ihr ökologischer Fußabdruck letzten Endes an!

Kauderwelsch im virtuellen Dschungel

Zum Glück: Wir können es alles selber über das Internet herausfinden, richtig? Leider macht dieser virtuelle Informationsdschungel die Dinge nicht klarer. Ein Forum spricht Kauderwelsch. Blogs stehen im Widerspruch zueinander. Oder sie sehen Produktinformationen von Herstellern als selbstverständlich an. Und selbsternannte Gurus behaupten, daß mit ihrer speziellen Diät, alles in Ordnung kommt, solange Sie die Regeln ihres Buches streng folgen. Wie langweilig!

Also, das funktioniert für die meisten Menschen nicht. Zumindest nicht für mich. Sie können sicher sein, daß dieser Informationsdschungel nur weiter wachsen wird und schließlich – wie immer – wird es wirklich auf Sie selber ankommen: was ist gut für meinen Körper, wie will ich leben, was sind meine Wertvorstellungen, Prioritäten und Möglichkeiten. Die wirklich sinnvollen Fragen, sagen wir.

Dieser erste Blog diskutiert den Trend von flüssigen Lebensmitteln: Obst und Gemüse aus einem Entsafter. Eine weitere Entwicklung, von denen unsere Großeltern nichts wußten, die aber den modernen Verbraucher eindeutig fasziniert. Sie verleitet uns dazu eine teure Ausrüstung zu kaufen, Super-Lebensmittel von Reformhäusern und daß wir Blogs mit den ultimativen Saftrezepten verschlingen. Wir sind sehr damit beschäftigt.

Welche Art von Geräten sind auf dem Markt? In der Tat gibt es Mixer, Saft Extraktoren und Entsafter. Wie bestimmen Sie, welcher der Richtige für Ihre Bedürfnisse ist? Nur ganz kurz: von einem Mixer erhalten Sie Saft mit Fruchtfleisch drin (weil die Maschine die ganze Frucht zerkleinert), ein Entsafter und Saftpressen trennen den Saft vom Fruchtfleisch, den Fasern. Ein Slow Juicer macht das extra langsam und hat die höchste Saftausbeute. Es lassen sich Vor- und Nachteile bei allen Varianten nennen. Nochmal, was benötigen Sie? Abhängig von Ihrer Gesundheit ist ein ballaststoffreicher Saft tatsächlich entweder sehr gut oder einfach nur ein Drama für Ihren Darm, nur um ein Beispiel zu nennen.

Was Ihr Körper wirklich braucht

Worüber wir uns alle heutzutage einig sind ist: es ist wichtig, zu wissen, was in unserer Nahrung enthalten. Pakete und Beutel und Fertiggerichte sind voll mit Zusätzen, die nur hinzugefügt werden, um eine längere Haltbarkeit des Produkts zu ermöglichen, es schön glänzend, lappig oder schlicht zu machen. Auch so genannte „gesunde“ Ergänzungen enthalten Giftstoffe. Fragen Sie sich, ob Ihr Körper sie braucht.

Es selber herzustellen ist aus mehreren Gründen wichtig: Sie kennen die Herkunft der Zutaten, wissen was hinzugefügt wurde und was die Auswirkungen auf Ihre Gesundheit sind. Zurück zu den Wurzeln, so zu sagen. Das gilt für Suppe bis zu Saft und alles dazwischen. Um bei den Säften zu bleiben: mit einem Entsafter trennen Sie das grobe Fruchtfleisch von dem Saft. Da die Drehzahl der Maschine gering ist, gibt es weniger Fruchtfleischabfall und mehr Saftausbeute mit weniger „beschädigten“ Molekülen. Also, höhere Nährwerte. Es dauert eine Weile, aber es lohnt sich!

Abwechslung für lang anhaltenden Spaß

Jeder Entsafter kann ziemlich viele Arten von Obst und Gemüse verarbeiten, sogar harte Zutaten wie Nüsse und zähes Weizengras. Sobald Sie einen Vorgeschmack auf die möglichen Kombinationen haben, ist es ein kleiner weiterer Schritt, auch Ihre (biologischen) Ergänzungen hinzuzufügen!

Aber Vorsicht: es ist nicht die Absicht unbegrenzt Fruchtsäfte auszuquetschen, weil Sie auch hier variieren müssen. Aus einem Entsafter kommen Fruchtsaft mit Fasern, aber es sind tatsächlich flüssige Süßigkeiten. Trinken sie es in Maßen; das ist unsere Empfehlung. So bleibt das Entsaften eine einfache und angenehme Möglichkeit, dem Körper Nährstoffe zuzuführen. Eine gute Entwicklung ist, im Laufe der Zeit mehr und mehr Gemüse zu entsaften und das hervorzuheben. Benötigen Sie Inspiration für Geschmackskombinationen? Dann wird das Internet plötzlich ein sehr praktisches Instrument!

Übrigens, apropos Geschmack: Ich bin persönlich für Bio-Obst und Gemüse für die Verwendung in diesem Slow Juicer. Nicht nur wegen der fast fehlenden Pestizide, die kleinbäuerliche Landwirtschaft und die lokale Produktion. Sondern auch, wegen dem besseren Geschmack und den höheren Nährwerten. Obwohl, es zweifellos einen Skeptiker geben wird, der dies zunächst bewiesen haben will. Am Anfang erwähnte ich bereits die persönliche Verantwortung. Auf Ihre eigenen Bedürfnisse zu hören ist enorm wichtig im Informationszeitalter, in dem wir nun mal leben. Wie bereits erwähnt, am Ende kommt es eigentlich auf Sie selbst an: was paßt am besten zu meinem Körper, wie will ich leben, was sind meine Wertvorstellungen, Prioritäten und Möglichkeiten?

Zumindest müssen Sie diese Antworten nicht auf Google suchen.

Wundern Sie sich, welchen Entsafter wir bevorzugen und warum? Klicken Sie hier, um zu sehen, welchen wir bewußt gewählt haben und warum! Kostenloser Versand und er kann auch online bestellt werden!

Mit freundlichen Grüßen,

Hessel Hoornveld

Gründer von Meditech Europe Ltd.

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